| home | Wohnungen | Garagen | Lokale | Voraussetzungen | unser Unternehmen | Team | Service |

3002 Purkersdorf

Linzerstraße 30+32


freifinanzierte Eigentumswohnungen,
Fertigstellung / Erstbezug : 10/2010
keine Wohnung mehr verfügbar

Allgemeine Infos der Wohnhausanlage:

bitte anklicken für Vollbild

Projektbeschreibung

Foto

Lage

Öffis

Baubeschreibung

 

Allgemeine Bau- und Ausstattungsbeschreibung
Freifinanziertes Eigentum

    WOHNHAUS   Linzerstraße 30-32, 3002 Purkersdorf, Haus 3

PROJEKTBESCHREIBUNG:

 RECHTLICHES:

Die Firma Bauhilfe Gemeinnützige GesmbH ist grundbücherlicher Eigentümer der Liegenschaft 3002 Purkersdorf, Linzerstraße 30-32 (EZ 1429 / KG Purkersdorf) und errichtet aufgrund eines bewilligten Projektes eine Wohnhausanlage, bestehend nach derzeitigem Planungsstand aus derzeit insgesamt ca 30 Wohneinheiten (vorbehaltlich etwaiger Zusammenlegungen oder Teilungen sowie allenfalls auch Widmungsänderungen in Büros, Arztpraxen, etc. soweit diese Zusammenlegungen oder Teilungen bzw. Widmungsänderungen schutzwürdige Interessen der Mieter/Käufer nicht beeinträchtigen) wobei 20 Wohnungen (Haus 1 und Haus 2) in geförderter Miete mit Kaufoption und 10 Wohnungen (Haus 3) im freifinanziertem Eigentum errichtet werden , einer Tiefgarage mit insgesamt ca 42 Abstellplätzen für KFZ sowie ca 18 Abstellplätze im Freien und diversen Technik- und Allgemeinräumen. Je Wohnung ein Einlagerungsraum im Keller, je Wohnung ein Notkaminanschluss.

Die erforderliche Förderungszusicherung des Landes Niederösterreich für 20 Wohneinheiten (Haus 1 und Haus 2) F2-B-MH-20/317364/020 - datiert mit 30. März 2009 liegt vor.

Allgemein- bzw Gemeinschaftsräume

1 Untergeschoß: 1 Abstellraum für Fahrräder, 1 Heizraum inkl. Pelletslager,
                       je Stiegenhaus ein Technikraum (unter der Stiege),
                       ein Kinderwagenabstellraum und ein Trockenraum

EG:                 1 geschlossener Müllraum im Freien,
                      Fahrradabstellfläche im Freien (im Bereich Müllraum)
                      je Stiegenhaus einen Putzraum für die Hausverwaltung,

KONSTRUKTIVES:

Die Errichtung des tragenden Wandsystems in den Wohngeschoßen erfolgt teilweise in keramischen Mauerwerk (Leaporsteine) bzw. teilweise in vorgefertigten Wandelementen -  System Katzenberger; zusätzliche Außenwanddämmung für erhöhten Wärmeschutz (Niedrigenergiehausstandard). Raumhöhe in den Hauptgeschoßen ca. 2,60 m, in den Dachgeschoßen ca. 2,55 m bzw. ca. 2,50 m; technische Einbauten (z.B. Verziehungen von Installationen bzw. abgehängte Decken) können zu einer teilweisen oder gänzlichen Minderung der Raumhöhe führen.
Die nicht tragenden Innenwände der Wohnungen werden als Gipskartonständerwände ausgeführt.
Die Gestaltung der Stiegenhäuser sowie der allgemeinen Bereiche und Räume erfolgt aufgrund eines umfassenden Farb- und Materialkonzeptes.

ALLGEMEINE EINRICHTUNGEN:

1 Personenaufzug per Stiegenhaus; Minutenlichtanlage im Stiegenhaus; Zentralsperre in und zu allgemeinen Bereichen und Räumen der Wohnhausanlage sowie wohnungsweise für Postkästchen, Einlagerungsräume und Wohnungseingangstüren; automatische Türöffnungs- samt Gegensprechanlage.

Mediale Versorgung:

erfolgt durch UPC- Telekabel (ORF1, ORF2, ATV plus und UKW- Programme) und eine Gemeinschaftssatempfangsanlage ohne Signalaufbereitung.

HEIZUNG UND WARMWASSER:

Das Objekt wird zentral beheizt (Pellet-Zentralheizung). Der Vertragspartner für den Bauträger sowie für die künftigen Wohnungsmieter ist die Firma GTE Gebäude-Technik-Energie-Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft mbH & Co KG, mit der die künftigen Wohnungsmieter Einzel-Versorgungsverträge für Wärme und Wasser abschließen.

Die Warmwasseraufbereitung erfolgt zentral. Die Heizkostenverrechnung erfolgt primär aufgrund einer verbrauchsabhängigen Zählung.

Sämtliche Wohn- und Aufenthaltsräume sowie Bad und Küchen erhalten Stahlblechradiatoren, die Anordnung ist den Polierplänen zu entnehmen, Heizkörper-Anspeisung mittig.

Verbrauchsmessung für Warm- und Kaltwasser wohnungsweise mittels Durchflussmengen-Zähler; diese befinden sich (ebenso wie die Absperrvorrichtungen für Warm- und Kaltwasser) innerhalb der entsprechenden Versorgungsschächte im Wohnungsverband.

FASSADE, FENSTER UND TERRASSENTÜREN:

Die Fassade wird nach einem umfassenden Farb- und Materialienkonzept gestaltet.

Sämtliche Belichtungselemente der Wohnungen (Fenster, Fenstertüren, etc.) sind als Holzkonstruktionen mit 2-fach Isolierverglasung ausgeführt, teilweise mit seitlicher Fixverglasung (gemäß Vergabeplan)

Jeder Aufenthaltsraum verfügt über zumindest ein Element mit Kippfunktion (Dreh-Kipp-Beschlag).

Dachflächenfenster in Kunststoff, Farbe weiß

AUSSTATTUNG DER WOHNUNGEN:

  1. Elektroinstallation:
  2. Die Strombereitstellung erfolgt von zentralen Zählerplatzeinrichtungen mit Nachzählabsicherung durch Sicherungsautomaten in jeder Wohnung. Jede Wohnung erhält 5 STROMKREISE, und zwar zwei für Beleuchtung und Steckdosen generell sowie je einen Stromkreis für E-Herd, Geschirrspüler und Waschmaschine.
    Die Elektro- und Sanitäranschlüsse der einzelnen Räume sind wohnungsweise dem Polierplan zu entnehmen.

  3. Wand- und Bodenbelag:
  4. Sämtliche Decken und Wände - soweit nicht verfliest - werden malerfertig gespachtelt und mit weißer Malerfarbe berrollt.
    Die Wände im Bad erhalten als Wandbelag eine keramische Verfliesung bis ca. Türzargenoberkante.
    Die Wände im WC erhalten als Wandbelag eine keramische Verfliesung bis ca. 1,10 m Höhe.
    Der Boden im Bad und WC wird verfliest.
    Der Boden im Vorraum erhält Feinsteinzeugplatten.
    Alle übrigen Räume werden mit Parkett versehen.

  5. Sanitär:
  6. Das WC wird mit einem Hänge - WC inkl. Sitzbrett und Handwaschbecken mit Kaltwasseranschluss, Farbe weiß, ausgestattet; die WC-Spülkästen werden mit entsprechenden Spartasten ausgeführt.
    Die Bäder erhalten eine Badewanne und ein Einzelwaschbecken.
    Jede Wohnung erhält einen Waschmaschinenanschluss.

    In den Küchen bzw. den Küchenbereichen wird ein gemeinsamer Wasser- zu- und - Ablauf für Abwäsche und Geschirrspüler ausgeführt.
    Die Sanitärinstallation bei Küchen mit angrenzender Betonwand erfolgt Aufputz.

  7. Lüftung:
  8. Die WC´s und Bäder erhalten eine mechanische Lüftung mit Grundlast und zuschaltbarer zweiten Ventilationsstufe, schaltbar über Ausschalter. Die WC´s erhalten zusätzlich ein Nachlaufrelais.
    Küchen und Kochnischen verfügen über eine Anschlussmöglichkeit für eine Dunstabzugshaube (Anschluss laut Plan) für eine Abluftleistung bis max. 200m³/h

  9. Innentüren:
  10. Die baumäßig vorgesehenen Stahlzargen werden weiß deckend lackiert. Es werden Türblätter (weiß) inkl. Beschläge montiert; die Aufgehrichtung ist den Vertragsplänen zu entnehmen.

  11. Wohnungseingangstüren:
  12. Vollbautüren Beanspruchungsklasse C,  mit Türspion und Namenleiste

  13. Beschattung:
  14. Sonnenschutz laut bauphysikalischer Vorgabe.

 

Die Bauhilfe Gemeinnützige GesmbH behält sich im Falle neuer technischer Erkenntnisse, behördlicher Auflagen oder auch einer wirtschaftlich optimierten Bauweise Änderungen in der Bauausführung gegenüber der Bau - und Ausstattungsbeschreibung vor, wobei die ausgeschriebene Qualität jedenfalls erreicht werden muss.

Änderungswünsche zu vorstehend beschriebener Endausstattung sowie weitere individuelle Sonderausstattungen sind - soweit technisch und baubehördlich zulässig und soweit schutzwürdige Interessen der anderen Mieter nicht beeinträchtigt werden -- in Abhängigkeit des jeweiligen Baufortschrittes und positiver Bewilligung durch den Bauträger möglich. Diesbezügliche Information und Beratung erhalten Sie direkt beim Bauträger bzw. der örtliche Bauleitung des beauftragten Generalunternehmers.

Aus Sicherheits- und Haftungsgründen machen wir Sie darauf aufmerksam, dass Baustellenbesuche grundsätzlich nicht möglich sind. Es können jedoch Besichtigungen vor Fertigstellung der Arbeiten, nach Rücksprache und Terminvereinbarung mit der Bauhilfe Gemeinnützige GesmbH erfolgen.

Bei Bestellung von Einbaumöbel beachten Sie bitte, dass geringe Maßabweichungen möglich und zulässig sind und Putzstärken in den Plänen nicht ausgewiesen werden. Prüfen Sie daher die Naturmaße. Wandverbauten bewirken an den Außenwänden eine Störung des Klimahaushaltes, speziell an der Wandoberfläche, die Folgeerscheinung kann Schimmelbildung sein.